Die Clubmeister der GolfRange München-Germering

Unsere Clubmeister 2025

Vom 5. bis 7. September spielten 127 Mitglieder der GolfRange München-Germering bei den diesjährigen Clubmeisterschaften um den Titel innerhalb ihrer Wertungsklasse. „Es waren drei sehr ereignisreiche und erfolgreiche Tage“, so Anlagenleiter Andreas Aumann. Er selbst stand am ersten Tag, da es ein starkes Unwetter gab, vor einer großen Herausforderung, traf aber die richtige Entscheidung die Herren starten zu lassen und die Clubmeisterschaften damit offiziell zu eröffnen. Am zweiten Tag folgten unter deutlich besseren Wetterbedingungen zusätzlich die Damen, die Jugend, die Senioren und die Wertungsklasse Netto. Eine ausgiebige Feier im El Diablo, welche erst in den frühen Morgenstunden ihr Ende fand, rundete den zweiten Tag stimmungsvoll ab. Der dritte Tag hingegen wurde durch ein reichhaltiges Abendbuffet sowie eine spannende Siegerehrung beendet.

Bei den Herren setzte sich in drei Runden auf Platz Süd der amtierende Clubmeister Lucas Lappeßen durch. Mit 215 Schlägen (17 über Par) konnte er sich vor Sebastian Georgi behaupten, welcher 221 Schläge (23 über Par) benötigte. Auf Platz Nord hingegen durfte sich Eldin Operta über den erneuten Clubmeistertitel freuen. Mit 239 Schlägen (41 über Par) konnte er sich gegenüber Titus Samson durchsetzen, welcher zwei Schläge mehr benötigte. Sowohl Lucas Lappeßen als auch Eldin Operta konnten damit zum dritten Mal in Folge die Clubmeisterschaft gewinnen und zum zweiten Mal den Titel erfolgreich verteidigen.

Auch bei den Damen konnte der Clubmeistertitel auf Platz Süd erfolgreich verteidigt werden. Karoline Zopf, welche sich ebenfalls zum dritten Mal in Folge Clubmeisterin nennen darf, gewann hier mit 161 Schlägen (29 über Par) vor Birgit Kuhn mit 176 Schlägen (44 über Par). Auf Platz Nord setze sich Klaudia Heger mit 181 Schlägen (49 über Par) vor Alma Grabovac durch, welche fünf Schläge mehr (54 über Par) benötigte.

Bei den Senioren wurde in diesem Jahr erneut in zwei Wertungsklassen, der AK 50 und der AK 65, um den Titel des Clubmeisters gespielt. Im Teilnehmerfeld der AK 50 konnte sich Frank Scheuchl auf Platz Süd mit 149 Schlägen (17 über Par) und damit mit nur einem Schlag weniger gegenüber Alexander Holzgreve behaupten. Auf Platz Nord hingegen gewann Christian Wimbauer mit 158 Schlägen (26 über Par). Klaus Redlbacher wurde mit 163 Schlägen (31 über Par) Vizemeister. Auch in der AK 65 wurden tolle Ergebnisse erzielt. So triumphierte Andreas Lippert mit 153 Schlägen (21 über Par) auf Platz Süd und Uwe Bradel mit 169 Schlägen (37 über Par) erneut auf Platz Nord. Vizemeister wurde auf Platz Süd David Thomas (158 Schläge) und auf Platz Nord Christof Koch-Erpach (184 Schläge). 

Bei den Seniorinnen im Süden heißt die neue Clubmeisterin Dr. Ulrike Günthert, die sich mit 173 Schlägen (41 über Par) und damit schlussendlich mit zwei Schlägen Vorsprung gegenüber Susanne Medele den Titel sicherte. Im Norden hingegen triumphierte Kathrin Nauschütt mit 175 Schlägen (43 über Par) und damit mit einem Vorsprung von 17 Schlägen vor Annamaria Augart (60 über Par).

Besonders erwähnenswert ist mit 56 Punkten auch das über zwei Runden erzielte Bruttoergebnis von Christian Bley, welcher sich damit in der Wertungsklasse Jugend gegenüber Tim Zimmermann (18 Bruttopunkte) durchsetzen konnte. Außerdem gewann Christian Bley eindrucksvoll die Sonderwertung Longest Drive.

Die Sonderwertung Nearest to the Pin ging bei den Herren an Peter Henschel. Bei den Damen konnte Tatjana Huber gleich beide Sonderwertungen für sich entscheiden.

In der Wertungsklasse Netto sicherte sich Michael Dietl mit 81 Nettopunkten den Sieg, dicht gefolgt von Maximilian Pöll und Sebastian Eberhard.

Auch an dieser Stelle möchten wir die Gelegenheit nutzen und abschließend nochmal allen Siegerinnen und Siegern zu den großartigen Leistungen gratulieren! Außerdem bedanken wir uns sowohl beim El Diablo für die äußerst zuvorkommende Bewirtung als auch bei unseren Greenkeepern für den hervorragenden Platzzustand, welcher trotz anfänglich starker Regenfälle permanent gegeben war und insbesondere daher nicht selbstverständlich ist. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr.